Einen recht zuverlässigen Speedtest gibt es hier (Java wird benötigt):
http://speedy-de.ip-plus.net/speedtest/
24. Februar 2014
8. Februar 2014
aktive Netzwerkverbindungen auswerten mit NETSTAT
NETSTAT zeigt alle aktuellen TCP/IP-Netzwerkverbindungen incl. offener Ports an.
NETSTAT [-a] [-b] [-e] [-n] [-o] [-p Protokoll] [-r] [-s] [-v] [Intervall]
-a Zeigt alle Verbindungen und abhörenden Ports an.
-b Zeigt die ausführbare Datei an, die beim Erstellen jeder Verbindung bzw. jedes Ports verwendet wird.
-e Zeigt die Ethernet-Statistik an. Kann mit der Option -s kombiniert werden.
-n Zeigt Adressen und Portnummern numerisch an.
-o Zeigt die mit jeder Verbindung verknüpfte, übergeordnete Prozesskennung an.
-p Protokoll Zeigt Verbindungen für das angegebene Protokoll an.
-r Zeigt den Inhalt der Routingtabelle an.
-s Zeigt die Statistik protokollweise an. Mit der Option -p können Sie dies weiter einschränken
-v In Verbindung mit -b wird die Reihenfolge der Komponenten angezeigt.
Intervall Zeigt die gewählte Statistik nach der mit Intervall angegebenen Anzahl von Sekunden erneut an.
NETSTAT [-a] [-b] [-e] [-n] [-o] [-p Protokoll] [-r] [-s] [-v] [Intervall]
-a Zeigt alle Verbindungen und abhörenden Ports an.
-b Zeigt die ausführbare Datei an, die beim Erstellen jeder Verbindung bzw. jedes Ports verwendet wird.
-e Zeigt die Ethernet-Statistik an. Kann mit der Option -s kombiniert werden.
-n Zeigt Adressen und Portnummern numerisch an.
-o Zeigt die mit jeder Verbindung verknüpfte, übergeordnete Prozesskennung an.
-p Protokoll Zeigt Verbindungen für das angegebene Protokoll an.
-r Zeigt den Inhalt der Routingtabelle an.
-s Zeigt die Statistik protokollweise an. Mit der Option -p können Sie dies weiter einschränken
-v In Verbindung mit -b wird die Reihenfolge der Komponenten angezeigt.
Intervall Zeigt die gewählte Statistik nach der mit Intervall angegebenen Anzahl von Sekunden erneut an.
23. September 2013
Computername über IP-Adresse ermitteln
In der Eingabeaufforderung den Befehl "nbtstat -A", gefolgt von einem Leerzeichen und der entsprechenden IP-Adresse eingeben.
Beispiel:
nbtstat -A 192.168.1.100
Beispiel:
nbtstat -A 192.168.1.100
16. Mai 2013
Windows-Druckerdienst reagiert nicht mehr
Speziell unter Windows 7 kommt es gelegentlich vor, dass die angeschlossenen Drucker nicht mehr reagieren. Auch ein Neustart behebt das Problem nicht. Schuld sind meistens fehlerhafte Druckjobs in der Druckerwarteschleife. Um das Problem zu beheben, muss der Spooler-Dienst beendet und die fehlerhaften Druckdateien gelöscht werden.
Zu diesem Zweck kann man eine Batchdatei (z.B. mit dem Name SpoolerNeustart.bat) mit folgendem Inhalt anlegen:
net stop spooler
del C:\Windows\System32\spool\PRINTERS\*.* /q
net start spooler
Die Batchdatei muss mit Admin-Rechten ausführt werden (rechte Maustaste - als Administrator ausführen).
Zu diesem Zweck kann man eine Batchdatei (z.B. mit dem Name SpoolerNeustart.bat) mit folgendem Inhalt anlegen:
net stop spooler
del C:\Windows\System32\spool\PRINTERS\*.* /q
net start spooler
Die Batchdatei muss mit Admin-Rechten ausführt werden (rechte Maustaste - als Administrator ausführen).
21. April 2013
robocopy statt xcopy
Da xcopy unter Umständen Probleme mit zu langen Dateinamen hat (Abbruch mit der Fehlermeldung "Nicht genügend Arbeitsspeicher"), sollte mann statt dessen den Befehl robocopy verwenden.
Robocopy wird seit Windows Vista mitgeliefert, unter Windows XP kann es manuell nachgerüstet werden.
Hier 2 Beispiele für den Einsatz von robocopy:
1.
Robocopy wird seit Windows Vista mitgeliefert, unter Windows XP kann es manuell nachgerüstet werden.
Hier 2 Beispiele für den Einsatz von robocopy:
1.
robocopy als xcopy-Ersatz (geänderte Dateien nur hinzufügen und aktualisieren):
robocopy c:\Testordner\Daten E:\Sicherung\Testordner\Daten /W:1 /R:1 /Z /E /FFT
Mit xcopy würde der Befehl so aussehen:
xcopy c:\Testordner\Daten\*.* E:\Sicherung\Testordner\Daten\ /E /C /I /H /R /y /D
2.
2.
Für Spiegelung (gelöschte Daeien werden auch im Kopie-Ordner gelöscht):
robocopy c:\Testordner\Daten E:\Sicherung\Testordner\Daten\ /MIR /W:1 /R:1 /Z /FFT
Der Parameter /FFT sorgt dafür, dass beim Dateidatumsvergleich die Dateien nur dann als unterschiedlich bewertet werden, wenn ihr Zeitstempel mindestens 2 Sekunden auseinander liegt. Damit werden Rundungsprobleme bei Zeitstempeln vermieden.
robocopy c:\Testordner\Daten E:\Sicherung\Testordner\Daten\ /MIR /W:1 /R:1 /Z /FFT
Der Parameter /FFT sorgt dafür, dass beim Dateidatumsvergleich die Dateien nur dann als unterschiedlich bewertet werden, wenn ihr Zeitstempel mindestens 2 Sekunden auseinander liegt. Damit werden Rundungsprobleme bei Zeitstempeln vermieden.
20. April 2013
Thunderbird-Datensicherung mit xcopy oder robocopy
Für eine Datensicherung der eigenen Daten im Thunderbird (Mailkonten, Erweiterungen, Adressbuch), muss der TB-Profilordner mit allen Unterordnern gesichert werden. Dieser befindet sich im eigenen Windows-Userprofil.
Für die Sicherung legt man auf dem PC eine neue Textdatei mit dem Namen „Sicherung_USB.bat“ (Batch-Datei) an. Die Datei im Editor öffnen (rechte Maustaste -> bearbeiten) und folgenden Text einsetzen:
Für Windows 2000 und Windows XP:
xcopy "C:\Dokumente und Einstellungen\BENUTZERNAME\Anwendungsdaten\Thunderbird\*.*" E:\Sicherung\Dokumente_und_Einstellungen\ BENUTZERNAME \Anwendungsdaten\Thunderbird /E /C /I /H /R /y /D
Der BENUTZERNAME muss durch den eigenen Windows-Usernamen ersetzt werden und der gesamte Befehl muss in einer Zeile stehen.
Der Pfad „E:\Sicherung\...“ gibt das Laufwerk und den Sicherungsordner an und muss ggf. angepasst werden.
Für Windows Vista, Windows 7 und Windows 8 sollte man besser den Befehl robocopy verwenden. Die Befehlszeile muss dann so aussehen:
robocopy C:\Users\BENUTZERNAME\AppData\Roaming\Thunderbird E:\Sicherung\Dokumente_und_Einstellungen\ BENUTZERNAME\Anwendungsdaten\Thunderbird\ /MIR /W:1 /R:5 /Z /XJD /XJF
Zur Info:
/XJD: Schließt Abzweigungspunkte für Verzeichnisse aus
/XJF: Schließt Abzweigungspunkte für Dateien aus
Die fertige Batchdatei kann später manuell über eine Verknüpfung auf dem Desktop, oder automatisch über den Windows-Taskplaner gestartet werden.
Alle Angaben ohne Gewähr!
Für die Sicherung legt man auf dem PC eine neue Textdatei mit dem Namen „Sicherung_USB.bat“ (Batch-Datei) an. Die Datei im Editor öffnen (rechte Maustaste -> bearbeiten) und folgenden Text einsetzen:
Für Windows 2000 und Windows XP:
xcopy "C:\Dokumente und Einstellungen\BENUTZERNAME\Anwendungsdaten\Thunderbird\*.*" E:\Sicherung\Dokumente_und_Einstellungen\ BENUTZERNAME \Anwendungsdaten\Thunderbird /E /C /I /H /R /y /D
Der BENUTZERNAME muss durch den eigenen Windows-Usernamen ersetzt werden und der gesamte Befehl muss in einer Zeile stehen.
Der Pfad „E:\Sicherung\...“ gibt das Laufwerk und den Sicherungsordner an und muss ggf. angepasst werden.
Für Windows Vista, Windows 7 und Windows 8 sollte man besser den Befehl robocopy verwenden. Die Befehlszeile muss dann so aussehen:
robocopy C:\Users\BENUTZERNAME\AppData\Roaming\Thunderbird E:\Sicherung\Dokumente_und_Einstellungen\ BENUTZERNAME\Anwendungsdaten\Thunderbird\ /MIR /W:1 /R:5 /Z /XJD /XJF
Zur Info:
/XJD: Schließt Abzweigungspunkte für Verzeichnisse aus
/XJF: Schließt Abzweigungspunkte für Dateien aus
Die fertige Batchdatei kann später manuell über eine Verknüpfung auf dem Desktop, oder automatisch über den Windows-Taskplaner gestartet werden.
Alle Angaben ohne Gewähr!
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